Montag, 13. Juni 2016

Viele kleine Quadrate...

habe ich auf dem folgenden Layout untergebracht, denn das war die erste Idee, die ich hatte, als ich das Material aus dem Schnickschnacksack geholt habe. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, welche Papiere ich nutzen soll, nur eins oder mehrere. Nach einigem Hin- und Hergeschiebe, wie das ja wohl fast überall üblich ist, habe ich mich dann für zwei Papiere entschieden, die ich dreiviertel Inch große Quadrate gestanzt habe.

Die ganz genauen Scrapperinnen unter uns würden jetzt wahrscheinlich diese kleinen Quadrate an ein Lineal anlegen und genau ausrichten. Ich mag es zwar auch gern symmetrisch, aber ich will ja nicht päpstlicher sein als der Papst. Also Augen zu und drauf mit den Quadraten, einfach so frei Schnauze. Und dies hier ist dann dabei entstanden.






Der Frühling ist ja nun endgültig in den Sommer übergegangen. In den letzten Tagen war es teilweise ganz schön brütig. Mir war das ja schon zu warm und ich freue mich, wenn ich dann mal ein Wochenende in Dänemark am Meer verbringen kann, wo ich auch phantastisches Wetter hatte, aber eben nicht so brütig heiß, dass einem permanent die Suppe runterläuft. Ich liebe ja den Wind, ohne geht's bei mir bei der Wärme gar nicht.

Freut euch schon mal auf das nächste Layout mit dem aktuellen Schnickschnacksack, denn er gibt jede Menge her....

Bis dann....
Stine

Freitag, 10. Juni 2016

Und jetzt der CS Rest

Habt ihr schon auf den Cardstock-Rest gewartet??? Meistens benutze ich ja solche Teile viel viel später wieder und nicht gleich bei zwei aufeinander folgenden Layouts. Aber hier hat es gerade perfekt gepaßt. Finde ich jedenfalls.
Hab ich schon erwähnt, wie toll ich diesen Schnicksacksack im Juni finde? Absolut ergiebig!!!
Hier mein viertes DT-Layout damit!
Die kleinen Alphas von Jillybean Soup in Taupe passen eigentlich fast zu jedem Farbton und ich habe ordentlich Gebrauch davon gemacht.





Tja, und Puffy Sticker mochte ich schon immer gern.... Da kann man immer so schön drauf herumdrücken. ;-))

Also dann, warten wir mal auf Nr. 5!

Bis demnächst....
Stine

Montag, 6. Juni 2016

Das dritte Designteam Layout

Und schwupps, hier kommt schon das nächste. Es klappt doch. Bevor das Jahr wieder halb rum ist, möchte ich euch doch noch alle Layouts mit dem Schnickschnacksack Juni zeigen. Habt ihr schon bei Scrapabilly danach gestöbert??? Ist der nicht klasse?

Also lange Rede, kurzer Sinn, hier ist das dritte Layout mit diesem toll zusammengestellten Embellishment Kit.

Ich habe mal einen ziemlich knalligen Cardstock verwendet, wobei ich nur den äußeren Rahmen benutzt habe. Das komplette Innenteil habe ich dann gleich auf das nächste Layout geklebt. Aber das kommt dann erst beim nächsten Mal.

Ich finde, das knallige Grün passt gut zum Foto. Ihr seht doch die kleinen Kleckse?! So ein Fläschen Color Shine von Heidi Swapp ist auch im Kit enthalten. Ich liebe dieses Zeugs ja sehr und kaum ein Layout ohne diese Fläschchen. Ich habe sie fast alle....






Dann wollen wir mal sehen, wann ihr das vierte Layout zu Gesicht bekommt, in dem ich den anderen Cardstockteil verwendet habe!

Ein paar Tage werdet ihr schon warten müssen.

Bis dann....
Stine

Freitag, 3. Juni 2016

Das nächste Designteam Layout

Wie versprochen kommt jetzt das nächste Designteam Layout, das ich mit dem tollen Embellishment Kit, genannt Schnickschnacksack von Scrapabilly gescrappt habe.

Diesmal aufwändiger gestaltet als sonst bei mir üblich! Erst mit Gesso und einer Mask gearbeitet, dann darüber gesprüht und gekleckst. Und dann habe ich mal wieder gestickt. Ich fand, die kleinen Wellen auf dem Foto habe gerade so danach geschrien, die Sticknadel hervorzuholen. Das passende Garn war auch vorhanden. So habe ich einfach "frei Schnauze" mit der Prickelnadel ein paar Wellen gepiekst und diese dann nachgestickt.

Das müsst ihr auch einmal probieren, es ist ganz leicht, aber eben doch ein bisschen aufwändiger.





Auf mich warten schon wieder soooo viele Fotos, die ich verscrappen kann. Ich darf wirklich nicht mehr so viele Abzüge bestellen. Ich komme gar nicht mehr hinterher.

Ich hoffe auf meine Sommerferien, denn da habe ich wieder viel Zeit, aber leider ist meine Scrapecke im Vorzelt noch nicht fertig. Und ich habe so viele Pläne, denn ich möchte noch so viel sehen in Dänemark und kleine und große Radtouren habe ich auch schon geplant. Aber meistens kommt es dann doch am Ende anders als geplant. Also mal sehen.

In den nächsten Tagen könnt ihr hier dann das nächste Layout sehen.

Bis dann....
Stine

Mittwoch, 1. Juni 2016

Der Schnickschnacksack im Juni

Ja, ich lebe auch noch.... sorry, dass ich mal wieder so plötzlich hier aus der Versenkung auftauche. Heute ist der 1. Juni und die letzte Zeit ist mal wieder an mir vorbeigerast. Wer noch am schwanken ist, den Juni Schnickschnacksack bei Scrapabilly zu erstehen, dem möchte ich jetzt mal die letzten Zweifel nehmen.

Hier kommt das erste von sieben Layouts, die ich damit gewerkelt habe!






Das Kit ist wirklich sehr reichhaltig und ich war total begeistert. Das Scrappen ging flott von der Hand und schwuppdiwupp hüpfte ein Layout nach dem anderen von meinem Scraptisch! Also, nicht lange überlegen, bevor der Schnickschnacksack Juni ausverkauft ist.

Und sonst so bei mir? Ja, meine Arbeit lässt mich natürlich weniger scrappen und am Computer herumlungern, aber ich bin sehr glücklich damit und freue mich jeden Tag auf's Neue, endlich DEN perfekten Job gefunden zu haben.
UND, natürlich ruft Dänemark auch immer ganz laut. Wir haben jetzt schon einige Zeit in unserem neuen Campingdomizil verbracht und so langsam findet alles seinen Platz. Ehe man auch nur piep sagen kann, wird der Sommer schon wieder vorbei sein und so freue ich mich sehr auf meine sechs Wochen Sommerferien.

Das wäre es erst einmal wieder hier von mir, in den nächsten Tagen gibt es einen weiteren Post und dann werde ich euch nach und nach alle Layouts vom Juni SSS präsentieren.

Sommerliche Grüße von
Stine

Dienstag, 5. April 2016

Eine Großaktion und der Anfang der....

... diesjährigen Campingsaison liegt nun hinter uns.

Viel viel Arbeit, aber auch Spaß und leider zu allem Überfluß auch noch Trauer haben wir in den letzten Wochen erlebt. Und das fing so an!

Viele von euch haben mitbekommen, dass wir unseren alten Wohnwagen verkauft und uns was Neues gegönnt haben. Das war bereits im vergangenen Herbst. Nun haben wir das Schmuckstück aus dem Winterlager geholt. Gar nicht so einfach das Unterfangen, denn dafür musste auch noch ein neues kräftiges Auto her, denn mein Auto zieht keinen Hering vom Teller, jedenfalls nicht so einen.


So wurde dann der dicke Fisch zu Freunden in der Nachbarschaft gezogen, denn bei uns hat er keinen Platz, um eine knappe Woche rumzustehen.


Ich habe dann erstmal Lappen und Bürste geschwungen, bis alles soweit ganz schniecke aussah.


Dann bin ich mit jeder Menge Krimskrams angerückt, um dem Ding eine persönliche Note zu geben, habe unsere Klamotten eingräumt und alle möglichen Sachen, die nicht so schwer, aber voluminös sind und die bei der Fahrt im Wohnwagen sein dürfen.

Der Gatte schleppte das neue Vorzelt aus dem Keller hoch und ich habe mich echt gewundert, dass er bei dem Gewicht nicht rückwärts die Treppe runtergeflogen ist.



Dann war endlich der Tag der Abreise gekommen. Ich habe mit meinem "schlappen" Auto den kleinen Hänger gezogen und mein Mann den Riesenklopper.


Mann Mann, wenn man sonst nach Dänemark fährt ist man doch deutlich schneller da. Wir sind extra eine andere Strecke gefahren, damit wir nicht durch 1.000 Kreisel fahren müssen mit dem großen Geschoß. Und endlich waren wir am Nachmittag, doch zeitiger als gedacht, auf unserem Campingplatz angegekommen.
Große Freude bei allen Bekannten und Freunden. Und ruckzuck stand das Teil direkt an der Kante unseres alten Holzfußbodens, der schon auf uns gewartet hatte.


So großartig viel ist dann auch nicht passiert. Mir und dem Kinde ging es nicht so besonders gut und so waren wir froh, dass das Wetter sich mit Regen verabschiedete und wir uns verkrümeln konnten.
Wir machten es uns drinnen gemütlich.


Der Vorzeltaufbau wurde auf den nächsten Tag verschoben.
Der sah dann morgens so aus, als ich das Rollo hochgeschoben habe.


Aber in Dänemark ändert sich das Wetter auch ganz schnell und nach dem Frühstück sah es dann schon ganz anders aus und so haben wir das Vorzelt aufgestellt. Bei so einer Aktion sind immer gleich helfende Hände da und so ging es ziemlich flott, denn mein Mann und ich hatten gute Vorarbeit geleistet, in dem wir alle Stangen vorher genausten gemustert und gekennzeichnet hatten.


Unsere kranke, blinde Ellinor hat sich erstaunlich schnell eingelebt und schnell ihren Lieblingsplatz gefunden. Sie hat ihre letzten Tage immer in unserer direkten Nähe verbracht und ich hoffe sehr, dass sie die auch ein winzig kleines Bisschen genießen konnte. Ja, ihr könnt richtig lesen. Alle die, die es noch nicht bei Instagram mitbekommen haben, wir haben auch Ellinor verloren. Zu ihrer schweren Augenentzündung, die sie blind gemacht hat, hatte sie Leukämie bekommen und wurde vorgestern eingeschläfert, weil sie nur noch schwer Luft bekam und sich überhaupt nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Dies sind die letzten Fotos von ihr.





Wir sind sowas von geschockt und traurig, in so kurzer Zeit zwei so wunderbare Katzen zu verlieren. Es wird erstmal keine weiteren Katzen geben. Futtervorräte hat mein Mann bereits verschenkt.

Am nächsten Tag ging es mit dem Kinde nach Ringköbing ins Krankenhaus. Leider ging es uns beiden nicht besser und zum Arzt hätten wir erst nach Ostern wieder gekonnt. So wollte ich kein Risiko eingehen und bin zum Bereitschaftsarzt ins Krankenhaus gefahren. Leider waren wir nicht die einzigen, die diese Idee hatten. Ich hätte mal mein Häkelzeug mitnehmen sollen, oder zumindest ein Ladekabel für mein Handy :-(((

Aber nach Ringköbing fahre ich eigentlich immer gern, es ist so eine schöne Stadt. In der ganzen Innenstadt hängen die Bäume voller Ostereier und es ist überhaupt sehr malerisch. Wenn man dann zurück auf Holmsland ist, zeigt das Navi immer dieses Bild, was mich immer wieder aufs Neue fasziniert.


Ein Riesenabwasch wartet auf mich und nicht so ganz leckere Medizin.



Aber der Gatte hatte auch für kulinarische Abwechlung gesorgt und mir meinen dänischen Lieblingskuchen mitgebracht.


So langsam haben wir uns eingelebt und man kann anfangen, sich um Kleinigkeiten zu kümmern. Das Kind stöbert durch die Schränke und der Gatte baut den neuen Staubsauger zusammen, nicht ohne damit einigen Quatsch zu veranstalten.



Aber auch er wurde von unserem Virus nicht verschont und der Arzt wurde konsultiert. Er hat dann am vergangenen Samstag mitsamt Ellinor das Land verlassen und ist in die Heimat zurück. Nun kuriert er sich zuhause aus.

Das Kind und ich sind am selbigen Tag zu meinem ersten größeren Marsch aufgebrochen, denn endlich gibt's hier mal was Neues. Das wollte ich mir unbedingt angucken und es auch nicht mehr länger vor mir her schieben. Eine Brücke über den Ringköbing Fjord. Bisher hatte ich das nur bei Instagram gesehen und bei meiner letzten Fahrt von Ringköbing zurück hatte ich die ungefähre Lage erahnt. Also nichts wie hin.

Bevor wir hinkamen hatten wir einen hübschen Marsch gemacht und festgestellt, dass man doch mit dem Auto ein gutes Stück hätte ranfahren können. Naja, so haben die Hunde einen richtig großen Auslauf gehabt.

Natürlich musste das Kind zwischendurch auf den am Weg stehenden Hochsitz klettern, schließlich habe ich das als Kind ebenso gemacht. Und der verrückte Faxe ist auch hinterher. Was für ein Hund!!!



Vom Hochsitz konnte er auf jeden Fall schon mal die Brücke sehen. Das Wetter war mild und herrlich und der Fjord hat eine Menge zu bieten und ich habe natürlich unglaublich viele Fotos gemacht.




Und hier kommt endlich die Brücke. Vielleicht werden jetzt viele sagen, das olle Ding ist doch keinen Ausflug wert. Ich finde schon, denn wenn man mit dem Rad nach Ringköbing will, ist dies eine enorme Abkürzung. Und ich finde, es ist eine schlichte Schönheit. Sie ist nur für Fußgäner und Radfahrer.



Es ist auch nicht nur eine Brücke, aber nach der ersten sind wir umgedreht, man soll ja seine Gesundheit nicht zu sehr herausfordern.

Möwen sind hier auch zuhauf anzutreffen. Hier wollte die Eine der Anderen das Frischfleisch abjagen.


So langsam wird es hier wohnlicher, auch im Vorzelt, das allerdings noch nicht so richtig funktionsfähig ist, weil der Holzboden erstmal erweitert werden muss, so dass er zu den neuen Vorzeltmaßen passt. Aber das Thermometer habe ich schon mal aufgehängt und es war gestern auch ganz hold.


Da ich in diesen Urlaub keine Scrapsachen mitgenommen habe, bin ich mit meinen Häkelarbeiten ein ordentliches Stück weiter gekommen. Für den Wohnwagen habe ich ein paar Topflappen gehäkelt. Das habe ich wohl seit der Grundschule nicht mehr gemacht, hat aber trotzdem ganz gut geklappt.


Und so sieht es gerade aus, wenn ich hier sitze und blogge. Leider regnet es gerade, aber ich finde es gemütlich hier drinnen.


Dann bis zum nächsten Mal....
Stine
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