Donnerstag, 29. September 2016

Mein dänischer Sommer.... Teil 1

Wer hier schon länger bei mir vorbei kommt, weiß genau, dass meine Familie und ich große Dänemark Fans sind. Und so ging es wieder los.... Kaum haben das Kind und ich Ferien, geht es auf in unsere zweite Heimat. Wenn ihr Lust habt, den Sommer ein bisschen Revue passieren zu lassen, dann kommt einfach mit.

Heute ist es schon richtig herbstlich, es ist ganz schön windig, ich bin ziemlich erkältet und da erinnert man sich doch zu gern an die Tage, die noch gar nicht so weit weg sind und so schön waren!

Wie immer geht es zu unserem Campingplatz und unserem Wohnwagen. Wir haben das Campen mittlerweile unglaublich schätzen gelernt, auch der Gatte, der eigentlich ein Schönwetter-Typ ist, kann dem dänischen Sommer nicht widerstehen.
Und natürlich muss auch mein Scrapkram mit....


Diesmal habe ich mich allerdings beschränkt, obwohl wir im Vergleich zum letzten Jahr wesentlich mehr Platz haben, weil wir uns raumtechnisch mehr als verdoppelt haben. Aber der Fußboden im Vorzelt ist nicht rechtzeitig fertig geworden und da wo sonst immer mein Scraptisch stand fehlte noch ein Teil des Holzfußbodens. Also habe ich nur Material für PL eingepackt und auf diese Art mein Urlaubstagebuch gemacht. Die erste Seite seht ihr auf dem Foto oben.
Mein Raskog war vollgepackt mit allen möglichen und unmöglichen Sachen, wovon ich mindestens die Hälfte nicht gebraucht habe. Aber ich habe bisher ja auch noch kein PL gemacht.
Es hat mir aber überaus gut gefallen, so dass ich für Urlaube in Zukunft diese Form wählen werde und Layouts kann man ja immer schön dazwischen heften.

Die Männer haben da eher Spaß an ihrer Angelei. So ergänzt man sich. Sie können ein fertiges Urlaubsalbum angucken und in Erinnerungen schwelgen und ich kann die gefangenen Fische zum Abendessen verspeisen.

Gegrillte Makrelen - überaus lecker....
Aber wir hatten auch gleich in den ersten Tagen schönes Wetter, so daß Sonne, Strand und Baden für Mensch und Tier angesagt war!



Auch in Hvide Sande wurde der Strand erobert.



Gar nicht so schlecht, was man alles so findet, wenn man am Strand aufräumt!!!!! Und die Idee mit der Collage finde ich total klasse.

Wie in jedem Sommer gehe ich mit meiner lieben Campingnachbarin Regina (winke!!!) zum Pilze sammeln in die Wälder im Inland. (Unser Campingplatz liegt ja auf Holmland Klit, das hat quasi einen Inselcharakter) Dort tief drinnen sind tolle Plätze für Pfifferlinge und so haben wir am Abend eine riesige Menge davon in der Pfanne.




Und weil das Allein-Essen längst nicht so viel Spaß macht, genießen wir alles beim Grillen gemeinsam mit unseren Nachbarn. Eine Nachbarin hat selbstgemachte Aioli mitgebracht, Leute, ich sags euch.... das war ein Traum!!! Zu den Pfifferlingen und zur Makrele und zum Grillfleisch! Leckerrrrrrr!!!



Unser erster Ausflug in diesem Sommer ging noch ein Stückchen in den Norden. Einfach der Nase nach losfahren. Einzige Bedingung von mir - ich wollte endlich mal den Leuchtturm von Bovbjerg sehen.
Auf dem Weg dorthin haben wir eine kleine Pause in Thorsminde gemacht. Ein kleiner Ort direkt an der Nordsee. Der Gatte wollte sich nach irgendwelchen Angeltouren erkundigen, ich habe derweil mit meinem Strickzeug in der Sonne am Hafen gesessen und gewartet.
Er kam zurück und brachte mir diese schlichte Köstlichkeit mit.

Das war so lecker, das glaubt man nicht! Fisch natürlich!!!
Aber dann, endlich war der Leuchtturm in Sicht. Könnt ihr ihn auch sehen?


Hier haben wir angehalten am Kornfeld. Das war so herrlich. Der Wind rauschte durch die Gerste, die Sonne knallte runter, diese Luft, unglaublich schön!!! Aber wir wollten ja nun hin, also musste es auch weitergehen.
Aber wir haben nochmal angehalten und zwar hier:


Kurz vorm Erreichen des Ziels musste ich dann doch nochmal fotografieren und der Leuchtturm war am Ende viiiiel kleiner als ich ihn mir vorgestellt habe.


Aber dafür viiiiiel schnuckeliger!!! Ist das nicht ein wunderbarer Leuchtturm? Er braucht gar nicht größer sein, denn er steht hoch oben auf der Steilküste. Leider habe ich kein Foto von dem riesigen Abgrund. Dort oben hat man einen phantastischen Ausblick und man hat das Gefühl, man könnte bis England gucken.

Von dort aus ging es dann bis nach Thyborön. Dort kann man nur mit der Fähre weiter oder man fährt zurück. Wir haben die Fähre gewählt und sind rüber nach Agger.


Auf der anderen Seite haben wir gepicknickt und sind dann gemütlich mal hier und mal dorthin gefahren und haben viele schöne Dinge entdeckt, von denen ich euch natürlich nicht alles zeigen kann.



Hier haben wir Halt gemacht an einer Wellenkraftversuchsanlage am Limfjord.

Und hier waren wir auf einer höhergelegenen Straße und ich fand diesen Ausblick so schön, dass wir wieder angehalten haben.



Sind ja genau meine Farben. Schwelg!!!!!

Dann haben wir noch einen kurzen Shopping-Abstecher nach Lemvig gemacht und sind durch den ansehnlichen Hafen geschlendert.


Als wir dann zurück waren, brauchten die beiden Kerle erstmal eine Abkühlung. Ich sags ja immer wieder, bin alleinerziehende Mutter von diversen Jungs.....


Faxe tut mal schnell so, als ob er schläft, denn Spritzwasser ist so gar nicht sein Ding!

Sind seine umgeklappten Ohren nicht zuckersüß?

Eine Abkühlung gab es dann einen Tag später für alle. Es gab einen unglaublichen Starkregen, der den halben Campingplatz unter Wasser setzte. Wir haben zum Glück damit kein Problem, denn wir stehen etwas erhöht.



Abends gab es dann einen von unglaublich vielen tollen Regenbogen und einen grandiosen Sonnenuntergang und am nächsten Tag war von den riesigen Pfützen schon gar nichts mehr zu sehen.

Natürlich koche ich meistens selbst oder wir grillen, aber ab und an darf mir schon mal jemand was vorsetzen. Und am allerliebsten habe ich das im Ristorante Italia in Ringköbing. Ich habe noch nie eine bessere Pizza gegessen als dort.

Und immer kommt im Sommer dort der Nachtwächter mit seinen Kollegen zum Singen!


Und immer gehen wir danach zu Waffelboden und schleckern dort ein Eis!

Viel zu warm eingepackt das Kind
Und immer gehen wir anschließend durch diese heimeligen Gassen runter zum Hafen!



Hach, es ist einfach herrlich! Aber wir haben auch wunderbar ruhige Tage, an denen wir uns bis auf die Hunderunden kaum fortbewegen und ich backe sogar gern mal ein Kuchen.



Dem Blick von Fiete kann man doch wohl nicht widerstehen. Mein schnuffeliger Liebling!
Und dann haben wir ein kleines Sturmtief bekommen. Es hat ordentlich gepustet und auf dem Campingplatz ist auch einiges davongeflogen, aber bei uns hat sich nichts bewegt. Wir haben die Gelegenheit genutzt und sind nach Hvide Sande auf die Südmole gegangen. Oben auf der Düne war es so stürmisch, dass man sich in den Wind legen konnte, ohne umzufallen. Die Mole ist ca. 500 Meter lang und bei dem Wind war es schon ein langer Weg bis zur Spitze. Allerdings sind wir nicht ganz bis zum Ende gekommen. Es hätte uns weggespült. Hier sind ein paar Foto von der Gewalt der Natur, des Sturms und des Meeres.






Anschließend waren wir triefnass!!!

Und hier endet der erste Teil meines Sommerberichts aus Dänemark. Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr kommt wieder beim nächsten Teil.

Und wo ihr gerade mal hier seid, könnt ihr auch den nächsten Post von Cla-Anna lesen, die hat heute nämlich auch von ihrer Insel geschrieben, also einfach ein Stückchen runterscrollen.....

Herzliche Grüße von
Stine

Wann beginnt der Urlaub?

Schon beim Koffer packen oder Auto startklar machen. So hat jeder seine eigenen Vorstellungen.

Ihr fragt euch bestimmt: Warum ich jetzt so etwas poste! Hat auch mit Scrappen zutun, denn hinterher werde ich mal - nach einer Geschichte - ein Minibook erstellen. Mal etwas anderes oder fängt jeder so an?  Jedenfalls fängt für mich der Urlaub oder die kleine Auszeit an, wenn ich dieses Schild erreicht habe.

  

Niebüll - Sylt-Shuttle. Ich rieche schon die würzige Nordseeluft. 😃 Abbiegen und ab geht es zum Fahrkartenautomaten. Ist ja klar als ,Vielfahrer hat man ja seine Scheckkarte schon parat und in null Komma nichts hebt sich die Schranke. Oh, wie schön keine Schlange und kein stundenlanges Anstehen. So, fängt der Urlaub schon mal gut an. Ab geht es zum Terminal. Ach wie toll nur 20. Minuten warten und dann können wir auf den Shuttle rauffahren. 

  


Diese Zeit wird genutzt, um noch schnell etwas gegen den kleinen Hunger und Durst zu unternehmen.
Bistro aufgesucht und einen Latte macchiato und für meinen Mann - ganz wichtig - zwei Wiener Würstchen besorgt. Was ich auch nicht vergessen darf sind die unentgeltlichen Inselzeitungen. Muss doch informiert sein, was es Neues auf der Insel gibt. 
Ab zum Auto, denn das erste Ampelzeichen zeigt schon grün und die erste Reihe beginnt mit der Auffahrt. 

Diesmal habe ich noch ein wenig Zeit, denn wir stehen in der vierten Reihe. Für einen Wochentag recht gut besucht. Also kann ich mir abschminken nach oben zu kommen . Jedesmal aufs neue ein Lotteriespiel - Oberdeck oder Unterdeck. Meistens ziehe ich das Los - Unterdeck. Der Einweiser von der Bahn hat auch kein Mitleid mit mir. Dabei liebe ich es auf das obere Zugdeck raufzufahren, denn die Aussicht ist natürlich viel schöner. 
Vorschriftsmäßig lasse ich mich einweisen, fahre höchstens 10km, mache Motor und Licht aus und zu guter Letzt ziehe ich die Handbremse an. Nun können wir starten. Schnell noch die Begrüßung an alle Urlauber und Heimkehrer. Ich als Sylterin 😀 bin natürlich Heimkehrer. 

Nun ist der Urlaubsbeginn perfekt. Ich schaue aus dem Fenster genieße noch die grünen Wiesen mit den Schafen und das Meer. Manchmal auch das Watt. Auch die vorbeihuschenden Dörfer Nordfrieslands. Es ist wirklich wie nach Hause kommen. Ich bin und bleibe ein großer Fan von der Nordsee und der Insel Sylt. Hier kann ich abschalten und die Seele baumeln lassen. Allein der Blick vom Autozug auf die wunderschöne Insel lässt mich alle Sorgen vergessen.



Unsere Fahrt ist fast zu Ende . Wir laufen im Bahnhof Westerland ein und die Abfahrt beginnt. Uns kann nur noch ein Trottel aufhalten, der natürlich vergessen hat sein Licht auszuschalten. Glück, die Batterien haben durchgehalten und wir können unser Inselleben beginnen. 
So nun habe ich euch vollgelabert mit unserem Urlaubsbeginn. 
Wäre doch klasse auch ihr erzählt mal euren Urlaubsstart und verscrappt ihn dann. 
Kommentare sind immer herzlich erwünscht, auch wenn sie nicht positiv ausfallen sollten. 
Habt einen schönen Herbsttag und bis bald 

Eure
Cla-Anna



Mittwoch, 21. September 2016

Trommelwirbel für unsere Tombola....

bum...bum...
nun ist unser 6. Crop zwischen den Meeren schon wieder vorbei. Beim Lesen von Stine`s Post hätte ich  gerne auf die Wiederholungstaste gedrückt.
Ach ja, der Tag vergeht einfach viel zu schnell. Könnte man doch die Uhren anhalten. Aber der nächste Crop ist ja schon in der Planung und wir sehen uns alle wieder.

Nun erzähle ich euch etwas über unsere Tombola.

Diesmal hatten sich unsere Sponsoren echt ins Zeug gelegt und mich mit vielen tollen Geschenken überrascht. Wie ihr auf dem Plakat erkennen könnt haben wir mittlerweile echt tolle Sponsoren mit an Bord. Mal schauen, wen wir beim nächsten Mal noch dazu gewinnen können. Ich bin echt zuversichtlich,dass wir noch mehr Sponsoren finden werden. Ich möchte ja auch die Tombola für euch noch attraktiver gestalten.



Hier könnt ihr nochmal alle Namen nachlesen:
Cathleen Kick
Alexandra Renke
little eyelet
Dani Peuss
Stempelmeer
Scrapabilly
Anne Höss


Let´s go:

Das Los für 2,--€ , Höchstabgabe 5 und nun begann der Run auf den Losverkauf. Diesmal wurde ich richtig belagert und eine lange Schlange bildete sich.  Obwohl auch die Anmerkung kam (habe meine Lauscher überall!!): Beim letzten Mal kam Claudia noch persönlich zu uns an den Tisch.  Nun müssen wir Schlange stehen. Ach ja, ihr armen Mäuse.
In Null Komma nichts waren alle 215 Lose verkauft und ich konnte nun den Gabentisch lüften.


Sieht es nicht klasse aus. 

Die Spannung stieg, denn nun verkündeten die Glücksfeen Stine und ich die Gewinnnummern. Myrjam verteilte dann die tollen Geschenke. Mit yeah und ach nahmen die glücklichen Gewinnerinnen die Preise in Empfang. Bei mancher kam ein ohhh... wie schade schon wieder nicht meine Nummer. Dafür habe ich dann Glück in der Liebe ... lach. So haben wir dann die 55 Gewinne verteilt. Leider konnten wir an diesem Nachmittag nicht jeden beglücken. Aber allen hat es wieder sehr viel Spaß gemacht.

sehen sie nicht happy aus

Ein Trost für die Nichtgewinnerinnen ist immer, dass das Geld für einen guten Zweck verwendet wird.
Da unsere Tombola zum dritten Mal stattfand konnten wir erzählen, welche Freude wir beim letzten Mal beim Überbringen der Spende ausgelöst haben.
Ich war sehr angetan von dem Erwachsenenhospiz. Vielleicht werden wir auch in diesem Jahr einen Teil des Geldes wieder dorthin spenden.
 Die Leiterin des Hospiz hatte uns Scrapperinnen gebeten, ein Gedenkbuch zu gestalten. Es war sehr bemerkenswert, wie ihr an diese Aufgabe herangegangen seid. Ich muss mal ein ganz dickes Dankeschön loswerden. Ihr habt die Seiten in diesem Buch einfach genial gemacht. Ich freue mich schon darauf, das Buch gemeinsam mit Heidrun, die den Kontakt hergestellt hat, zu überreichen. 
So nun habe ich aber genug gesabbelt und wir, Stine, Myriam, Susanne und ich freuen uns natürlich über euer Feedback. 
Kommentare sind auf unserem Blog gern gesehen.

Es grüßt ganz herzlich

Cla-Anna

Dienstag, 20. September 2016

Der "Crop zwischen den Meeren VI"

Ja unglaublich, unser Crop zwischen den Meeren kommt jetzt zur Schule. Er hat bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mit sowas rechnet man ja gar nicht, wenn man damit anfängt.

Wie auch bei den fünf Malen davor gibt es jede Menge Vorbereitungen, die man letztendlich natürlich nicht sieht. Was man aber sieht sind die letzten Vorbereitungen, wie z.B. die Namensschilder, die sich nicht geändert haben und auch ein Workshop-Kit, das aber nicht obligatorisch ist und auch das, was für jede auf dem Tisch steht zur Begrüßung.


Dann kommt der Tag doch schneller als man denkt und schwuppdiwupp wird der Cropraum vorbereitet und wir sitzen mit allen, die bereits am Freitag anreisen, beim Griechen im Nachbarort.



Auf beiden Fotos versteckt sich hier die liebe Tanja, das werden wir aber beim nächsten Mal ändern, nicht wahr??? ;-)

Und dann, noch einmal schlafen, geht es auch schon los. In der Nacht und am Morgen hatte es kräftig gegossen und wir hatten schon befürchtet, unser Gruppenfoto, ohne das ein Crop ja gar nicht geht, würde drinnen gemacht werden müssen....

Natürlich sind schon die ersten vor mir da, aber sie warten ganz brav, wie abgemacht, draußen vor der Tür, damit wir unsere letzten Vorbereitungen erledigen können.


Und dann geht es los, das Gerausche und Gerappel und Getrappel. Alle Mädels, die schon warten dürfen rein und erstmal einen Platz belegen. Natürlich nicht ohne großes Hallo und viele Umarmungen.
Genau das ist es doch, was so einen Tag ausmacht, das Wiedersehen und die Freude darüber, endlich mal wieder unter Gleichgesinnten zu sein und quasseln und scrappen und schlemmen.... eben croppen!!! Und das dann auch noch 'zwischen den Meeren'!


Wie von Anfang an, war auch unsere liebe Cathleen wieder da mit ihrem Shop und alle waren ganz heiß drauf, endlich wieder mal live shoppen zu gehen.




Hier kann sich jeder selbst bedienen mit Getränken

Und als dann endlich alle da waren und auch einen Platz hatten, konnten wir die Begrüßung starten. Das gehört natürlich dazu!



v. li. Sanne, Myrjam, Cla-Anna und ich
Dabei haben wir auch unser Trauerbuch angesprochen, aber darüber wird euch Cla-Anna im nächsten Post berichten.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle schon ganz hibbelig waren, um endlich unser megagrandioses Buffet zu stürmen. Gleich danach ging es dann los.


Der absolute Oberhammer war wieder die schwedische Brottorte, die Ine für unser Buffet mitgebracht hat.


Dieses Prachtstück war binnen Minuten abgegrast. Unglaublich, nur ein winziges Anstandsstückchen war übrig geblieben. (was aber später auch weg war)

Gleichzeitig haben wir auch mit unserem Workshop begonnen, den diesmal Cla-Anna und ich gemeinsam vorbereitet hatten. Es war ein klassisches Minibook, bei dem der Albumrohling selbst gebaut werden sollte. Wie ich mir schon dachte, waren einige dabei, die das noch nie gemacht haben und hinterher feststellen musste, dass das Ganze ja total einfach geht, wenn man denn weiß wie. Mein vorbereitetes Mini zeige ich euch demnächst.







Petrus hatte mit uns ein Einsehen und ab dem frühen Nachmittag kam die Sonne raus. Und so haben Cla-Anna und ich erstmal genau die Lage gepeilt, wie denn die Aufstellung für das Gruppenfoto sein sollte.



Und jetzt kommt das entsprechende Ergebnis, was wir doch noch hätten optimieren können.


Das Wetter war mittlerweile so strahlend schön, dass sogar barfuß gelaufen wurde und einige dann erstmal draußen ein Käffchen und Kuchen wieder von Myres und Sannes opulenten Kuchenbuffet genossen haben.

Jetzt könnte man fast meinen, hier würde so gar nicht gescrappt. Doch....

Hier ja...

...und hier nur Mel, aber sie ist ja eh süchtig!!! ;-)

Aber es entsteht auch wieder ruckzuck eine Wand mit fertigen Layouts, also wird hier doch gescrappt.


Aber eben auch immer wieder an allen Ecken, besonders in der Küche, geschnattert und gefuttert.

ertappt
Und nun wird es langsam Zeit, meinen Part hier zuende zu bringen. Cla-Anna's Teil fängt dann mit diesem Foto an!


Sieht aus wie die Reise nach Jerusalem, aber sie wird es euch selbst erklären.

Bleibt für mich nur noch, euch meine Geschenke und meine Beute zu zeigen. Geschenke, ja die werden immer üppig bemessen für uns vom Orga-Team und so habe ich alles zuhause aufgebaut und hier sind sie, diese tollen Sachen, für die ich mich hier auch nochmal ganz ganz herzlich bei euch lieben Mädels bedanken möchte.


Ist das nicht der Hammer. Ich bin ganz begeistert!!!

Und obwohl ich ja eigentlich schon fast alles habe, was man so zum scrappen braucht, bin ich doch wieder fündig geworden bei Cathleen. Guckt mal hier!


Tja, dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und meine Vorliebe für maritimes klar erkennbar. Das war es erstmal hier von mir, den zweiten Teil bekommt ihr dann von Cla-Anna serviert an dieser Stelle.

Bis demnächst.....
Stine
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